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Haltung & Stall

Einen Stall für den Isländer finden: Checkliste für die Besichtigung

Von Óra nordic equine · · 9 Min. Lesezeit

Ein guter Pensionsstall für einen Isländer bietet Bewegung in der Herde, kontrollierbaren Weidegang, Heu ohne lange Fresspausen, einen matschfreien Winterauslauf und eine Lösung fürs Sommerekzem. Die Checkliste unten fasst die Fragen für die Besichtigung zusammen, nach Themen sortiert.

Frau am Zaun eines Offenstalls betrachtet drei Islandpferde an der Heuraufe vor der Liegehalle
Bild: KI-generiert

Ein Stallwechsel ist für einen Isländer mehr als ein Adresswechsel. Er bekommt eine neue Herde, neues Heu, neue Wege und neue Menschen. Damit der Umzug nur einmal stattfindet, lohnt sich eine gründliche Besichtigung mit den richtigen Fragen.

Die Fragen unten sind nach Themen sortiert, sodass du sie beim Rundgang auf dem Handy der Reihe nach durchgehen kannst. Sie sind auf Islandpferde zugeschnitten: dichtes Winterfell, oft leichtfuttrig, häufig mit Sommerekzem, geritten im Tölt, manche auch im Pass.

Wie nutzt du die Pensionsstall-Checkliste bei der Besichtigung?

Nimm die Checkliste mit, stell die Fragen im Gespräch und schau dir danach an, ob die Antworten zu dem passen, was du siehst. Ein Stall kann von Ganzjahresweide sprechen, aber wenn die Koppel im Oktober kahl gefressen ist, weißt du mehr.

Zum Vorsortieren hilft das Stallverzeichnis für Islandpferde: Du suchst im Umkreis deiner Postleitzahl und filterst nach den Kriterien aus dieser Liste, etwa Offenstall, Ekzemer willkommen, Diät-Paddock, befestigter Winterauslauf oder freie Plätze.

  1. Vorher klären, was dein Pferd braucht. Ekzemer, Stoffwechselpferd, Rangniedriger, ein Pferd mit Hufproblemen? Daraus ergeben sich deine drei bis vier Pflichtfragen.
  2. Ställe vorsortieren. Streich vorab alle Ställe, die deine Pflichtkriterien nicht erfüllen, und fahr nur zu den übrigen.
  3. Zur Fütterungszeit kommen. Dann siehst du, wie ruhig die Herde am Heu ist und wie gefüttert wird.
  4. Ein zweites Mal bei schlechtem Wetter hinfahren. Nach drei Tagen Regen zeigt sich, wie der Auslauf wirklich ist.
  5. Über dein Pferd offen sprechen. Das Landwirtschaftliche Zentrum Liebegg im Kanton Aargau rät, dem Pensionsgeber Charakter, Sozialverträglichkeit, Krankheiten, Allergien und Eindeckgewohnheiten mitzuteilen, damit beide Seiten einschätzen können, ob es passt.

Welche Haltungsform passt zu deinem Isländer?

Für die meisten Isländer passt eine Gruppenhaltung mit viel Bewegung am besten, also Offenstall, Aktivstall oder Paddock Trail. Entscheidend ist aber nicht der Name, sondern wie das System im Alltag läuft. Im Aktivstall sind Heu, Wasser und Liegehalle voneinander getrennt, auf dem Paddock Trail führen Wege um eine Fläche herum, damit die Pferde mehr laufen.

Als Maßstab helfen die Leitlinien des Bundeslandwirtschaftsministeriums von 2009. Danach braucht jedes Pferd in der Gruppe einen Liegebereich von etwa 3 × Widerristhöhe², unter günstigen Bedingungen 2,5 × Widerristhöhe². Bei einem Isländer mit 135 cm Stockmaß sind das rund 5,5 m², im günstigen Fall rund 4,6 m². Der Auslauf soll für zwei Pferde mindestens 150 m² groß sein, für jedes weitere Pferd kommen 40 m² dazu.

  • Welche Haltungsform ist es genau: Offenstall, Aktivstall, Paddock Trail oder Box mit Auslauf?
  • Wie groß ist die Liegehalle, und liegen alle Pferde gleichzeitig darin?
  • Ist der Liegebereich trocken und eingestreut, womit und wie oft wird gemistet?
  • Gibt es zwei Ausgänge, damit rangniedrige Pferde ausweichen können?
  • Bei Boxenhaltung: Wie viele Stunden täglich geht das Pferd auf Auslauf oder Weide, und mit wem?

Zur Box: Eine Arbeitshilfe des Tierschutzplans Niedersachsen empfiehlt mindestens vier Stunden freie Bewegung am Tag, wobei bis zu 50 % davon durch kontrollierte Bewegung angerechnet werden können. Für ein Robustpferd, das in der Herde aufgewachsen ist, ist reine Boxenhaltung selten die erste Wahl.

Worauf achtest du bei der Herde?

Eine ruhige, stabile Herde ist wichtiger als jede Ausstattung. Achte darauf, ob die Pferde entspannt dösen, sich gegenseitig kraulen und ob einzelne Tiere dauerhaft am Rand stehen.

  • Wie viele Pferde leben in der Gruppe, und wie oft wechselt die Zusammensetzung?
  • Sind Stuten und Wallache getrennt oder gemischt?
  • Gibt es reine Isländer-Herden oder gemischte Gruppen mit Großpferden?
  • Wie wird ein neues Pferd eingegliedert: erst nebenan mit Sichtkontakt, dann mit einem ruhigen Partner, dann in die Gruppe?
  • Was passiert, wenn es dauerhaft nicht passt? Gibt es eine zweite Gruppe?

Die Frage nach Pferdewechseln steht auch auf der Liebegg-Checkliste. Häufige Zu- und Abgänge bedeuten jedes Mal neue Rangordnung und Unruhe.

Was solltest du zu Weide, Hufrehe und Stoffwechsel fragen?

Frag genau, wie lange und auf welcher Fläche die Pferde grasen und ob der Stall den Weidegang für einzelne Pferde begrenzen kann. Viele Isländer sind erfahrungsgemäß leichtfuttrig und nehmen auf fetter Weide schnell zu.

Das Informationsblatt der Klinik für Pferde der Universität Leipzig nennt als Risikofaktoren für das Equine Metabolische Syndrom (EMS) unter anderem Heu oder Gras zur freien Verfügung und Bewegungsmangel. Betroffen sind vor allem leichtfuttrige Rassen. Isländer werden dort nicht eigens genannt. Die wichtigste Folge des EMS ist die Hufrehe. Laut Leipzig geht auch eine Hufrehe, die durch Weidegras ausgelöst wird, meist auf eine Störung des Insulinstoffwechsels zurück.

Der europäische Konsens zum EMS (ECEIM, 2019) zeigt, was im Stall praktisch hilft: Eine Fressbremse senkt die Futteraufnahme auf der Weide. Nur die Weidezeit zu verkürzen, bringt dagegen wenig, weil Pferde in kurzer Zeit schnell fressen. Pferde mit festgestellter Insulinstörung sollen in den ersten 6 bis 12 Wochen der Futterumstellung gar nicht auf die Weide. Dafür braucht der Stall eine Fläche ohne Gras.

  • Gibt es eine Magerweide oder Portionsweide, oder nur fette Mähweiden?
  • Gibt es einen Diät-Paddock ohne Gras, auf dem ein Pferd trotzdem Kontakt zur Herde hat?
  • Ist eine Fressbremse erlaubt, und zieht jemand sie an und aus?
  • Wie wird im Frühjahr angeweidet?
  • Wird das Gewicht der Pferde regelmäßig kontrolliert, etwa mit Maßband?

Hat dein Isländer schon EMS oder Hufrehe gehabt, sprich die Weideregeln vor dem Umzug mit deinem Tierarzt ab. Diese Liste ersetzt keine tierärztliche Beratung.

Was musst du zum Sommerekzem fragen?

Wenn dein Isländer Ekzemer ist, frag als Erstes, ob der Stall Ekzemer aufnimmt und welche Maßnahmen er mitträgt. Das Sommerekzem ist meist eine Allergie gegen die Stiche von Gnitzen (Culicoides). Laut einer Übersichtsarbeit von Cox und Stewart (2023) ist es nicht heilbar, das Management ist lebenslang, zeitaufwendig und teuer. Diagnose und Behandlung klärst du mit deinem Tierarzt, diese Liste ersetzt keine tierärztliche Beratung.

In Island geborene Pferde sind besonders betroffen, weil sie dort mit Gnitzen nicht in Kontakt kommen. In einer Erhebung, die die Übersicht zitiert, erkrankten im Schnitt 34,5 % der exportierten Islandpferde, bei Pferden, die mehr als zwei Jahre zuvor exportiert worden waren, bis zu 49,5 %. Als wichtigste Maßnahme nennt die Arbeit, Stiche zu vermeiden: Eindecken, Aufstallen in der Morgen- und Abenddämmerung, Ventilatoren und Insektenschutzmittel.

  • Sind Ekzemer willkommen oder nur nach Absprache?
  • Kann mein Pferd von der Abend- bis zur Morgendämmerung im Stall oder auf einem geschützten Paddock stehen?
  • Darf eine Ekzemerdecke getragen werden, und wer kontrolliert sie täglich?
  • Gibt es Fliegenschutz im Stall, etwa Ventilatoren oder Netze?
  • Liegen die Sommerweiden nah an Bach, Teich oder Feuchtwiese?
  • Wie viele Ekzemer stehen schon im Stall, und wie kommen sie durch den Sommer?

Wie wird gefüttert: Heu ad libitum oder rationiert?

Frag, wie oft und wie viel Raufutter es gibt und wie lange die längste Fresspause dauert. Die Arbeitsgruppe Pferd des Tierschutzplans Brandenburg schreibt, dass die Zeit zwischen zwei Raufutter-Mahlzeiten nicht länger als vier Stunden sein darf.

Für Isländer ist das ein Spagat: Heu rund um die Uhr hält den Magen beschäftigt, macht leichtfuttrige Pferde aber schnell dick. Engmaschige Heunetze oder Zeitraufen verlängern die Fresszeit, ohne die Menge zu erhöhen. Der ECEIM-Konsens beschreibt außerdem, dass gewässertes Heu bei Pferden mit Insulinstörung zu niedrigeren Zucker- und Insulinwerten führt.

  • Heu ad libitum, rationiert oder über Zeitraufen?
  • Wie lange ist die längste Pause, vor allem nachts?
  • Heu oder Heulage? Woher kommt das Raufutter, und gibt es eine Heuanalyse?
  • Gibt es genug Fressplätze, damit auch rangniedrige Pferde ungestört fressen?
  • Kann Heu für einzelne Pferde gewässert oder bedampft werden?
  • Darf ich Mineralfutter oder Zusatzfutter selbst stellen, und wer füttert es?

Ist der Winterauslauf befestigt und matschfrei?

Ein guter Winterauslauf ist auch nach tagelangem Regen trittsicher und nicht tief matschig. Für Isländer, die den Winter im dichten Fell draußen verbringen, ist das wichtiger als eine Reithalle. Auch die Arbeitshilfe des Tierschutzplans Niedersachsen prüft ausdrücklich, ob ein Auslauf für den Winter geeignet ist.

Zwei Islandpferde im Winterfell fressen aus einer Heukiste auf einem gepflasterten Paddock, davor tief matschiger, unbefestigter Auslauf
Bild: KI-generiert
  • Ist der Bereich um Raufen, Tränke und Liegehalle befestigt, etwa mit Paddockplatten oder Schotter?
  • Wie sieht der Auslauf im Januar aus? Gibt es Fotos aus dem letzten Winter?
  • Ist die Tränke frostfrei?
  • Werden die Sommerweiden im Winter gesperrt, und wie viel Fläche bleibt dann?
  • Wie oft wird der Auslauf abgemistet?

Welche Reitanlage und welches Gelände brauchst du für Tölt und Pass?

Welche Anlage du brauchst, hängt davon ab, wie du reitest. Wer vor allem ins Gelände geht, braucht gute Wege ab Hof. Wer Tölt und Pass trainiert, schaut auf Ovalbahn und Passbahn.

  • Gibt es eine Ovalbahn, und ist der Boden auch im Herbst gut bereitbar?
  • Gibt es eine Passbahn oder eine gerade Strecke, die dafür genutzt werden darf?
  • Gibt es Reitplatz oder Reithalle, und wie sind sie im Winter nutzbar?
  • Kann man ab Hof ausreiten, ohne lange an der Straße entlang zu müssen?
  • Wie ist die Belegung geregelt, wenn Unterricht oder Kurse stattfinden?
  • Gibt es Putzplatz, Waschplatz mit warmem Wasser und eine trockene Sattelkammer?

Welche Leistungen sind im Pensionsstall inklusive?

Frag nach jeder Leistung einzeln, ob sie im Preis enthalten ist, extra kostet oder gar nicht angeboten wird. Bei Isländern betrifft das vor allem das Eindecken, denn die meisten brauchen nur gelegentlich eine Decke, dann aber zuverlässig.

  • Wird eingedeckt und abgedeckt, inklusive oder gegen Aufpreis?
  • Wer legt nach dem Reiten die Abschwitzdecke ab, wenn ich schon weg bin?
  • Wer holt das Pferd rein und bringt es raus, etwa bei Nachtweide?
  • Wer kümmert sich, wenn ich im Urlaub oder krank bin?
  • Wer hält das Pferd für Tierarzt und Hufschmied?
  • Gibt es einen Hufschmied oder Hufpfleger, der regelmäßig kommt?

Die Abschwitzdecke ist im Winter ein gutes Beispiel. Ein nass geschwitzter Isländer muss trocken sein, bevor er zurück in den Offenstall geht. Wie das am besten gelingt, steht im Beitrag Islandpferd nach dem Reiten trocknen. Klär vorher, ob jemand die durchfeuchtete Decke später abnimmt, falls du nicht bis zum Ende bleiben kannst.

Was gehört in den Pensionsvertrag?

Klär im Pensionsvertrag mindestens Preis, enthaltene Leistungen, Kündigungsfrist und Stallordnung, so die Checkliste des Landwirtschaftlichen Zentrums Liebegg. Sie nennt außerdem die Regelung bei vorübergehender Abwesenheit des Pferdes und den Einzugstermin.

  • Wie hoch ist der Monatspreis, und was ist genau enthalten?
  • Was kosten Zusatzleistungen wie Eindecken, Fressbremse oder Ekzem-Management?
  • Wie lang ist die Kündigungsfrist, für beide Seiten?
  • Gibt es eine Probezeit?
  • Was gilt, wenn das Pferd länger in der Klinik oder im Training ist?
  • Wird Mitarbeit erwartet, etwa Abäppeln, Heu einlagern oder Zäune ziehen?
  • Wie sind Haftung und Versicherung geregelt?

Woran erkennst du eine gute Stallgemeinschaft?

Eine gute Stallgemeinschaft erkennst du daran, dass die Einstellerinnen offen über den Stall reden, auch über das, was nicht perfekt ist. Liebegg rät, Referenzen aktueller oder ehemaliger Einsteller einzuholen und das mit dem eigenen Bauchgefühl abzuwägen.

  • Darf ich mit einer Einstellerin sprechen, wenn die Stallleitung nicht dabei ist?
  • Wie lange stehen die anderen Pferde schon hier?
  • Welche Reitweisen gibt es im Stall, und passt das zu mir?
  • Gibt es feste Ansprechpartner und eine Stallgruppe für Absprachen?
  • Wie wird mit Konflikten umgegangen?

Wenn du die Liste durch hast, wird kaum ein Stall jeden Punkt erfüllen. Entscheide nach den drei, vier Fragen, die für dein Pferd wirklich zählen.

Häufige Fragen

Welche Unterlagen braucht der neue Stall für mein Islandpferd?

Der neue Stall braucht in der Regel den Equidenpass deines Pferdes. Die Checkliste des Landwirtschaftlichen Zentrums Liebegg rät außerdem, den Pensionsgeber über Krankheiten, Allergien, Impfstatus und Parasitenmanagement zu informieren. Bring zusätzlich die Kontakte von Tierarzt und Hufschmied mit.

Wie finde ich Ställe für Islandpferde mit freien Plätzen in meiner Nähe?

Im Óra-Stallverzeichnis kannst du nach Postleitzahl im Umkreis suchen und nach freien Plätzen, Pension, Offenstall, Ekzemer-Aufnahme und weiteren Kriterien filtern. Ruf danach trotzdem an, denn freie Plätze ändern sich schnell. Frag direkt am Telefon nach deinen wichtigsten Kriterien, bevor du hinfährst.

Was tun, wenn der neue Stall nach dem Umzug doch nicht passt?

Gib deinem Pferd zunächst Zeit, denn ein Stallwechsel bedeutet für das neue und die bestehenden Pferde Stress. Sprich Probleme früh und konkret mit der Stallleitung an. Bleibt es dabei, hilft eine kurze, schriftlich vereinbarte Kündigungsfrist, ohne langen Vorlauf zu wechseln.

Ist ein Isländer im Offenstall im Winter ohne Decke gut versorgt?

Ein gesunder, ungeschorener Isländer mit vollem Winterfell kommt im Offenstall meist ohne Decke aus, solange er trocken ist, Witterungsschutz hat und genug Heu bekommt. Anders kann es bei geschorenen, alten oder kranken Pferden aussehen. Frag den Stall deshalb trotzdem nach dem Eindeck-Service, falls du ihn einmal brauchst.

Quellen

  1. Checkliste für den Stallbesuch für Pferdebesitzer — Landwirtschaftliches Zentrum Liebegg, Kanton Aargau
  2. Arbeitshilfe zur Überprüfung einer Pferdehaltung gemäß den BMEL-Leitlinien (Stand 2009) — Facharbeitsgruppe Pferde, Tierschutzplan Niedersachsen
  3. Maßnahmen-Datenblatt Pferd (Bewegungsangebot, Fütterung) — Arbeitsgruppe Pferd, Tierschutzplan Brandenburg
  4. Grundlagen der Energiestoffwechsel-Störungen beim Pferd — Klinik für Pferde, Universität Leipzig
  5. ECEIM consensus statement on equine metabolic syndrome (Durham et al., 2019) — Journal of Veterinary Internal Medicine
  6. Insect Bite Hypersensitivity in Horses: Causes, Diagnosis, Scoring and New Therapies (Cox & Stewart, 2023) — Animals (MDPI)
  7. Abmessungen lt. Leitlinien zur Beurteilung von Pferdehaltungen unter Tierschutzgesichtspunkten (Juni 2009) — Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein, LVZ Futterkamp

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