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Haltung & Stall

Wie kommt ein Islandpferd im Offenstall gut durch den Winter?

Von Óra nordic equine · · 9 Min. Lesezeit

Ein Islandpferd kommt im Offenstall gut durch den Winter, wenn Wasser jederzeit trinkbar ist, genug Heu da ist (mindestens rund 1,7 kg je 100 kg Körpergewicht), ein Unterstand alle Pferde zugleich vor Wind schützt und die Wege im Auslauf nicht im Matsch versinken. Dazu kommt der regelmäßige Blick auf Gewicht und Hufe, denn das dichte Winterfell verdeckt vieles.

Drei Islandpferde im dichten Winterfell stehen im frischen Schnee an einer überdachten Heuraufe im Offenstall-Auslauf
Bild: KI-generiert

Isländer sind für den Winter draußen gemacht. Das doppelte Winterfell aus dichter Unterwolle und langem Deckhaar, die robuste Konstitution und das Leben in der Herde passen gut zum Offenstall. Ob ein Pferd den Winter entspannt verbringt oder im Matsch steht und zu wenig trinkt, entscheidet trotzdem das Management.

Die Zahlen unten stammen aus den Tierschutz-Leitlinien des Bundes, von Universitäten und aus Studien, die Quellen stehen am Ende.

Was braucht ein Islandpferd im Offenstall im Winter?

Ein Islandpferd braucht im Offenstall im Winter vor allem vier Dinge: trinkbares Wasser, ausreichend Raufutter, einen windgeschützten Unterstand mit trockener Liegefläche und einen Auslauf, auf dem es nicht dauerhaft im Morast steht. Die Veterinärmedizinische Universität Wien nennt als Voraussetzung für den Winter draußen, dass ein Pferd stoffwechselgesund ist, genug Energie bekommt, ein gutes Winterfell entwickelt und angemessenen Schutz hat.

In Deutschland beschreiben die „Leitlinien zur Beurteilung von Pferdehaltungen unter Tierschutzgesichtspunkten“ des Bundeslandwirtschaftsministeriums, was eine Haltung leisten muss. Sie sind kein Gesetz, sondern eine Orientierungs- und Auslegungshilfe, an der sich Veterinärämter ausrichten. Wer einen Offenstall betreibt oder einen Pensionsstall prüft, findet dort die Maße und Mindestanforderungen.

Wie bleibt das Wasser im Offenstall bei Frost trinkbar?

Das Wasser bleibt bei Frost nur dann zuverlässig trinkbar, wenn die Tränke frostgeschützt oder beheizt ist und täglich kontrolliert wird. Die BMEL-Leitlinien verlangen, dass Wasser ständig zur Verfügung steht, ausdrücklich auch in der kalten Jahreszeit. Schnee ist kein Ersatz. Ein Merkblatt der University of Nebraska erklärt, warum: Das Schmelzen von Schnee kostet den Körper Energie, die er sonst zum Warmhalten braucht.

Wie viel ein Pferd trinkt, hängt stark von der Wassertemperatur ab. Pferde trinken bei Kälte weniger, während sie gleichzeitig mehr Heu fressen, und genau diese Kombination begünstigt laut der University of Nebraska Verstopfungskoliken. Die Vetmeduni Wien verweist auf Studien, nach denen Pferde im Winter bis zu 40 Prozent mehr Wasser aufnehmen, wenn es angewärmt ist.

Die University of Nebraska nennt 8 bis 12 Gallonen am Tag, das sind etwa 30 bis 45 Liter, und eine Wassertemperatur zwischen etwa 7 und 18 °C. Das Merkblatt rechnet sonst mit einem rund 450 kg schweren Pferd, ein leichterer Isländer trinkt entsprechend eher weniger.

So sieht eine sinnvolle Frostroutine aus:

  1. Zweimal täglich nachsehen. Morgens und abends prüfen, ob Wasser fließt, und Eis aus Trog oder Becken entfernen.
  2. Selbsttränken auf Funktion prüfen. Die BMEL-Leitlinien verlangen bei Selbsttränken eine tägliche Funktionskontrolle und eine tägliche Prüfung auf Verschmutzung.
  3. Genug Tränkeplätze einplanen. Als Richtwert nennen die Leitlinien ein Selbsttränkebecken für etwa 15 Pferde oder eine lange Trogtränke für etwa 20 Pferde, möglichst entfernt vom Futterplatz.
  4. Für den Ausfall vorsorgen. Fällt die Tränke aus, muss Wasser laut BMEL-Leitlinien mehrmals am Tag, mindestens dreimal täglich, bis zur Sättigung angeboten werden.

Wie viel Heu braucht ein Islandpferd im Winter?

Ein Islandpferd braucht im Winter mindestens rund 1,7 kg Heu je 100 kg Körpermasse am Tag. Diesen Wert nennt das Institut für Tierernährung der Universität Leipzig. Er entspricht rund 1,5 kg Trockensubstanz. Heu liefert einen großen Teil der Energie und sorgt für Kauzeit und eine gesunde Verdauung. Bei Heulage sind es wegen des höheren Wassergehalts rund 2 kg je 100 kg.

Ausgewachsene Isländer wiegen laut den Tierärzten Barla Barandun und Ewald Isenbügel in der IPZV-Mitgliederzeitschrift „Das Islandpferd“ in normalem Futterzustand knapp 300 bis etwas über 400 kg. Für ein Pferd mit 350 kg ergibt der Leipziger Richtwert etwa 6 kg Heu am Tag.

Bei Kälte steigt der Bedarf. Unterhalb der unteren kritischen Temperatur braucht ein Pferd nach dem Nebraska-Merkblatt etwa 1 Prozent mehr Energie je Grad Fahrenheit, umgerechnet knapp 2 Prozent je Grad Celsius. Wo diese Grenze liegt, hängt laut Vetmeduni Wien von Alter, Rasse, Körperkondition, Fütterung, Wind, Nässe und Gewöhnung ab und muss für jedes Pferd einzeln betrachtet werden.

Heu für leichtfuttrige Isländer: rationieren, aber Pausen kurz halten

Islandpferde gelten als leichtfuttrig. In einer schwedischen Studie nahmen Isländer mit derselben Heulage zu, mit der Traber abnahmen. In Dänemark waren in einer Erhebung 24 Prozent von 252 ausgewachsenen Isländern adipös. Die Leipziger Tierernährung rät, leichtfuttrigen Pferden keinen freien Zugang zu Heu zu geben.

Ist ein Pferd bereits zu dick, rät die Leipziger Tierernährung, einen Teil des Heus durch Stroh zu ersetzen, etwa 1 kg Heu und 0,5 kg Stroh je 100 kg Körpermasse. Das liegt unter der allgemeinen Mindestmenge. Eine solche Diät sprichst du am besten mit Tierarzt oder Fütterungsberatung ab. An Stroh muss ein Pferd langsam gewöhnt werden, weil es sonst Verstopfungskoliken auslösen kann. Es wird am besten mit Heu gemischt gefüttert, und Bewegung und uneingeschränkter Zugang zu Wasser sind dabei besonders wichtig.

Rationieren heißt nicht hungern lassen. Die BMEL-Leitlinien verlangen, Raufutter mindestens zwölf Stunden am Tag anzubieten, mit Fresspausen von möglichst nicht mehr als vier Stunden. Engmaschige Heunetze, Sparraufen oder zeitgesteuerte Raufen machen beides möglich. Die Raufe sollte überdacht sein, denn Außenfutterplätze müssen das Futter vor Verderb und Verschmutzung schützen.

Wie muss der Unterstand im Offenstall aussehen?

Der Unterstand muss alle Pferde gleichzeitig vor Wind und Nässe schützen und eine trockene, verformbare Liegefläche bieten. Die BMEL-Leitlinien verlangen, dass er alle Tiere zugleich aufnimmt und vor allem Schutz gegen die Hauptwindrichtung bietet. Die Vetmeduni Wien empfiehlt einen dreiseitig geschlossenen Unterstand. Laut Leitlinien sind bei größeren Gruppen mehrere kleine Unterstände besser als ein großer, damit auch rangniedere Pferde hineinkommen.

Wie wichtig die Eingänge sind, zeigt eine dänische Studie mit 32 Islandpferden in Vierergruppen. Unterstände mit zwei Eingängen wurden deutlich häufiger genutzt als solche mit nur einem, und die Pferde mit nur einem Eingang hatten höhere Werte von Stresshormon-Abbauprodukten im Kot. Genutzt wurden die Unterstände vor allem nachts und an Tagen mit einem Tagesmittel unter 0 °C. Die BMEL-Leitlinien verlangen für Gebäude im Offenstall ohnehin mindestens zwei Zu- und Ausgänge oder eine offene Front.

Brauner Isländer vor einem Holzunterstand mit breiter offener Front, darin liegt ein Schimmel auf trockenem Stroh, rundherum frischer Schnee
Bild: KI-generiert

Wie groß muss die Liegefläche für Isländer sein?

Die Liegefläche muss so groß sein, dass alle Pferde gleichzeitig in Seitenlage liegen können. Pferde ruhen laut BMEL-Leitlinien etwa sieben Stunden am Tag, den größten Teil davon dösend im Stehen. Für den REM-Schlaf müssen sie sich hinlegen, und das tun sie bevorzugt auf trockenem, verformbarem Untergrund, im Morast kaum oder ungern.

Die Leitlinien rechnen mit der Widerristhöhe (Wh). Im Offenstall mit getrenntem Liege- und Fressbereich sind es 3 × Wh² je Pferd, ohne Trennung (2 × Wh)². Laut Horses of Iceland liegt das durchschnittliche Stockmaß der Isländer, die zur Zuchtbeurteilung vorgestellt werden, inzwischen bei 142 cm. Einzelne Pferde sind deutlich kleiner oder größer, rechne deshalb mit dem Stockmaß deiner Pferde. Für 142 cm ergeben sich etwa 6 m² beziehungsweise etwa 8 m² je Pferd, für vier Isländer im Mehrraum-Offenstall also rund 24 m² Liegefläche. Die Liegefläche sollte eingestreut sein, nasse Stellen und Mist kommen in der Regel einmal täglich heraus.

Für ungeschorene Pferde ist ein Unterstand laut Vetmeduni Wien einer Decke vorzuziehen, weil das Pferd sich so selbst an wechselndes Wetter anpassen kann. Wann ein Isländer trotzdem eine Decke braucht, steht im Beitrag Braucht ein Islandpferd im Winter eine Decke?.

Warum ist Matsch im Auslauf gefährlich und wie vermeidest du ihn?

Matsch im Auslauf ist ein Gesundheitsrisiko, weil Pferde, die dauerhaft auf morastigem, mit Mist vermischtem Boden stehen, Strahlfäule und Mauke entwickeln können. Das halten die BMEL-Leitlinien fest. Vorübergehend im Morast zu stehen, hat nach den Leitlinien dagegen keine gesundheitlichen Folgen. Auch das MSD Veterinary Manual nennt unter anderem lange Haltung unter feuchten, unhygienischen Bedingungen und seltenes Auskratzen der Hufe als begünstigende Faktoren für Strahlfäule.

Dazu kommt das Liegen: Auf nassem, tiefem Boden legen sich Pferde ungern ab und schlafen schlechter. Die Leitlinien verlangen deshalb, dass alle Pferde einer Gruppe gleichzeitig auf Flächen stehen können, die nicht aufgeweicht sind, und zwar zusätzlich zum Unterstand. Die Hauptwege zu Raufe, Tränke und Unterstand müssen morastfrei sein.

So bekommst du einen Auslauf winterfest:

  1. Hauptwege festlegen. Die Strecken zwischen Heu, Wasser und Unterstand werden am stärksten belastet. Dort setzt die Befestigung zuerst an.
  2. Boden aufbauen. Die BMEL-Leitlinien nennen als Beispiel eine Tragschicht (bei Bedarf mit Drainage), eine Trennschicht und eine Tretschicht.
  3. Die richtige Tretschicht wählen. Sie soll staubarm, schnell abtrocknend, leicht zu säubern und nicht tief sein.
  4. Eine Sandfläche anbieten. Zusätzliche Bereiche zum Liegen und Wälzen, etwa Sandschüttungen, empfehlen die Leitlinien ausdrücklich.
  5. Mist regelmäßig absammeln. Ausläufe müssen laut BMEL-Leitlinien hygienischen Anforderungen genügen. Die Erfahrung aus vielen Ställen: Wird Mist in nassen Boden getreten, entsteht schnell Morast.

Naturboden im Auslauf sollte laut Leitlinien ohne Grasbewuchs sein, weil sonst das Risiko für Sandkoliken steigt. Bei Frost wird der Boden zur Stolperfalle: Die Vetmeduni Wien warnt vor gefrorenen Trittlöchern und rät, für vereiste Wege Sand oder Kies griffbereit zu haben.

Rappe trinkt im verschneiten Offenstall-Auslauf aus einer frostfreien Edelstahltränke und steht auf einem befestigten, trockenen Kiesweg
Bild: KI-generiert

Bekommt ein Isländer im Offenstall im Winter genug Bewegung?

Ein Isländer bekommt im Offenstall nur dann genug Bewegung, wenn der Stall ihn zum Laufen bringt. Unter natürlichen Bedingungen sind Pferde laut BMEL-Leitlinien bis zu 16 Stunden täglich unterwegs, meist im Schritt beim Fressen. Reiten oder Longieren ersetzt diese freie Bewegung nicht vollständig.

Die Leitlinien empfehlen, Fress- und Liegebereich räumlich zu trennen, etwa mit der Raufe in einiger Entfernung von der Liegefläche. Einen rechteckigen Auslauf halten sie für bewegungsfördernder, Raumteiler und Strukturen wie Rundläufe um Bäume für sinnvoll.

Wer im Winter reitet: Die Vetmeduni Wien empfiehlt mindestens 20 Minuten Schritt, bevor es schneller wird, also bevor du im Tölt losgehst. Ein nass geschwitzter Isländer muss trocken sein, bevor er zurück in die Herde geht. Wie das am besten klappt, steht in Islandpferd nach dem Reiten trocknen.

Wie kontrollierst du Gewicht und Hufe unter dem Winterfell?

Gewicht und Hufe kontrollierst du am besten mit den Händen statt mit den Augen, denn das lange Winterfell täuscht über den tatsächlichen Futterzustand. Die University of Nebraska rät, die Rippen regelmäßig abzutasten. Der Beitrag in „Das Islandpferd“ weist darauf hin, dass sich das Gewicht eines Pferdes optisch nur schwer schätzen lässt und eine Pferdewaage genauer ist.

In einer Diplomarbeit der Vetmeduni Wien mit 500 Islandpferden in Österreich waren 22 Prozent überkonditioniert, und Sehnenerkrankungen traten bei Pferden mit höherer Körperkondition etwas häufiger auf. Die Autorin empfiehlt, den Body Condition Score regelmäßig zu prüfen. Ein Tipp: Leg dir dafür einen festen Termin, zum Beispiel alle vier Wochen. Trägt das Pferd eine Decke, nimm sie laut Vetmeduni regelmäßig ab, um Körperzustand, Druckstellen und Haut zu prüfen.

Für die Hufe gelten im Winter dieselben Regeln wie sonst, mit ein paar Ergänzungen:

  • Sohle und Strahlfurchen vor und nach jeder Nutzung auskratzen, wie es die BMEL-Leitlinien empfehlen.
  • Barhufer laut Leitlinien in der Regel alle 6 bis 8 Wochen kontrollieren und nach Bedarf korrigieren lassen. Die University of Nebraska rät, auf gefrorenem Boden nicht zu knapp auszuschneiden.
  • In der Gruppenhaltung sollen die Hinterhufe nach den Leitlinien in der Regel unbeschlagen sein.
  • Gegen Schneeballen unter dem Huf empfiehlt die Vetmeduni Wien bei beschlagenen Pferden Schneegrip-Einlagen, bei Barhufern etwas Vaseline auf der Sohle.

Die BMEL-Leitlinien verlangen, das Wohlbefinden der Pferde mindestens einmal täglich zu prüfen. Fällt dir dabei etwas auf, etwa ein lahmendes Pferd, veränderte Haut in der Fesselbeuge, ein auffälliger Strahl oder ein Pferd, das kaum frisst oder trinkt, ersetzt kein Ratgeber den Tierarzt oder die Hufbearbeiterin. Ruf lieber früh an.

Häufige Fragen

Darf ein Islandpferd im Winter auf die Weide?

Ja, aber die Weide ersetzt im Winter kein Heu. Die Region Hannover weist darauf hin, dass Winterweidegras kaum Nährstoffe liefert. Die Vetmeduni Wien warnt, dass gefrorenes Gras Koliken auslösen kann, und rät, Pferde nicht hungrig auf die Koppel zu lassen und auch bei Weidegang immer gutes Heu anzubieten.

Wie groß muss ein Auslauf für Islandpferde mindestens sein?

Die BMEL-Leitlinien nennen als Richtwert 150 m² für bis zu zwei Pferde und für jedes weitere Pferd zusätzlich 40 m². Für eine Gruppe von vier Isländern sind das 230 m². Dieser Wert gilt für den Auslauf am Offenstall, nicht für Weideflächen.

Wie oft muss man im Winter nach Pferden im Offenstall sehen?

Mindestens einmal täglich, so verlangen es die BMEL-Leitlinien. Die Region Hannover rät, bei Dauerfrost häufiger zu kontrollieren. Bei Frost gehören dazu vor allem die Tränken: Die University of Nebraska rät, das Wasser zweimal täglich zu prüfen und Eis zu entfernen.

Dürfen Islandpferde im Offenstall im Winter beschlagen sein?

Die BMEL-Leitlinien regeln nur die Hinterhufe: In der Gruppe sollen sie in der Regel unbeschlagen sein, Ausnahmen sind möglich. Die University of Nebraska rät, Pferden, die den Winter draußen verbringen, die Eisen abzunehmen, weil sich Eis im Huf festsetzt. Ob dein Isländer Beschlag braucht, klärst du mit Hufschmied oder Tierarzt.

Quellen

  1. Leitlinien zur Beurteilung von Pferdehaltungen unter Tierschutzgesichtspunkten (9. Juni 2009) — Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH)
  2. Tipps fürs Tier: Pferde im Winter — Veterinärmedizinische Universität Wien, Universitätsklinik für Pferde
  3. Raufutterversorgung bei Pferden in Zeiten knapper Heu- bzw. Heulagevorräte (Vervuert, Bockisch) — Institut für Tierernährung, Veterinärmedizinische Fakultät der Universität Leipzig
  4. Winter Care for Horses (NebGuide G1873) — University of Nebraska–Lincoln Extension
  5. The effect of shelter design on shelter use by Icelandic horses in the winter period (Christensen et al., Journal of Veterinary Behavior 27, 2018) — Veterinärmedizinische Universität Wien (Forschungsdatenbank)
  6. Einfluss des Body Condition Scores auf Inzidenz orthopädischer Erkrankungen beim Islandpferd (Diplomarbeit Pleschounig, 2023) — Veterinärmedizinische Universität Wien
  7. Thrush in Horses — MSD Veterinary Manual
  8. Comparison of grass haylage digestibility and metabolic plasma profile in Icelandic and Standardbred horses (Jansson, Ragnarsson, J. Anim. Physiol. Anim. Nutr. 95, 2011) — Swedish University of Agricultural Sciences (SLU)
  9. The prevalence of obesity in mature Icelandic horses in Denmark (Jensen, Danielsen, Tauson, Acta Veterinaria Scandinavica, 2015) — Acta Veterinaria Scandinavica
  10. Icelandic horses are perfectly adapted to the harsh winters of their homeland — Icelandic Horse Society of Great Britain
  11. Pferdehaltung im Winter — Region Hannover, Fachdienst Verbraucherschutz und Veterinärwesen
  12. Offener Brief: Blutstuten in Island (Barandun, Isenbügel), Das Islandpferd 1/22 — Islandpferde-Reiter- und Züchterverband (IPZV)
  13. The Icelandic Horse: Breeding — Horses of Iceland

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